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Ein Sonntag ohne Mann

Ja, es sind vornehmlich die Wochenenden, wo Frau tatsächlich auch mal kuscheln mag. Bisher hält mein Kater hin, große Chancen gegen Kuschelmama hat er nunmal nicht *g*
Wenn ich daran denke, dass ich mich gestern, an einem Samstag, bereits kurz vor 23 Uhr zum Schlafen umdrehte, kommt einem doch schnell in den Sinn: Diese Frau braucht dringend einen Kerl. Wäre schon etwas gewesen, auf dem Sofa sitzend ein Glas Wein zu trinken.

Schmieden wir also Pläne.


1. Abchecken, welche Möglichkeiten wir haben:
Da wäre der nette Mann, der Gourmet Perle für sein Kätzchen kauft. Wohnt etwa 40 km entfernt.
Süß, wie er hypernervös einkaufen kommt. Irgendwie richtig schüchtern, knuffig eben. Nein, es hat sicher nichts zu sagen, dass er auch mit meiner Kollegin flirtet *schmunzel*
Mal sehen. Ich könnte meine Nummer auf einen Bon schreiben oder ihn offen fragen, ob wir nach Feierabend einen Kaffee trinken wollen.
Notieren: Frische Unterwäsche mit zur Arbeit nehmen. Nein, nicht weil es zum Sex kommen könnte (hä? Wattn dat überhaupt?), sondern weil ich mir beim Fragen ordentlich in die Hosen mache *g*

2. Notplan bereitstellen:
Okay, wenn wir also mit 37 Jahren noch keinen Mann gefunden haben, lassen wir uns künstlich befruchten, damit Vati endlich mal wieder Opa wird. Er meint sowieso, in meinem Alter bekommt man keinen Mann mehr *kicher*
Notieren: Für Befruchtung sparen.

3. Fragen, ob wir überhaupt einen Mann brauchen
Ich habe da vor Ewigkeiten mal einen Text geschrieben, der diese Frage betrifft. Schauen wir mal, ob er uns weiterhilft *g*

Ich liebe das Alleinsein

Ist es nicht wunderbar, die Stille zu genießen? Niemand, der einem vorschreibt, was man zu tun und zu lassen hat. Niemand, der meint, einen auf Händen tragen zu müssen. Alle Entscheidungen gehören mir, ich gehöre mir.
Ich kann mich am Hintern kratzen, wann immer mir danach ist. Und ja, auch wir Frauen rülpsen, jedoch niemals in Gesellschaft. Ich muss mich nicht benehmen, ich muss nicht anständig sein. Es ist ja schließlich niemand da, den ich beeindrucken müsste. Schnickschnack wie Massagen oder Zweisamkeit bei Kerzenschein *rülps* Worum ging es doch gleich? Wer braucht es schon, dass jemand einem Sekt aus dem Bauchnabel schlürft? Das saut doch sowieso nur die Bettwäsche ein. Von gewissen anderen Flecken will ich mal gar nicht reden. Dieses unhygienische Etwas wird maßlos überschätzt. Hach, welch gelobte Freiheit ist es doch, in der Nase zu popeln oder den Rotz hochzuziehen.
Und wie ich hier eine Ballade furzend dasitze, freue ich mich wie ein kleines Kind über den Zettel, der heute in meinem Briefkasten lag: „Ich denk an dich!“

Na, die Zeit wird es zeigen

15.10.06 15:48
 


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